Deine Versorger Blog: Preise für Gas so günstig wie seit 2005 nicht mehr.
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Gas so günstig wie seit 2005 nicht mehr

Wir zeigen wie die Ersparnis auch bei Euch ankommt!

Ungefähr die Hälfte aller Haushalte heizt mit Gas, bundesweit sind das knapp 20 Millionen Haushalte. Und eigentlich hätten die Preise für Heizung und Warmwasser in diesen Haushalten in den vergangenen Jahren deutlich fallen müssen. Denn der Gaspreis selbst ist deutlich gefallen.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) ermittelt regelmäßig, wie viel das Erdgas an der deutschen Grenze kostet – also den durchschnittlichen Importpreis. Und der hat sich seit 2012 etwa halbiert. Grund genug, den Versorger zu wechseln und Geld zu sparen. Auch Mieter können profitieren, wenn sie ihren Eigentümer informieren.Macht einfach den Tarifcheck auf www.deine-versorger.de und wechselt direkt Euren Gasanbieter – Ihr werdet Euch wundern, wie groß die Ersparnis ist!

Alternativ beraten wir Euch auch persönlich unter:
Service Hotline 02305 / 9776 50
service@deine-versorger.de

Wechseln und von den günstigen Preisen für Gas profitieren

Der Sommer geht. Die Heizsaison lässt nicht mehr lange auf sich warten. Ein guter Zeitpunkt für Erdgasnutzer, zu einem günstigeren Energieversorger zu wechseln. Es lohnt sich. Denn: Verbraucher zahlen jetzt so wenig für Gas wie seit etwa zwölf Jahren nicht mehr.

Viele Verbraucher wissen gar nicht, dass die Preise derzeit so günstig sind. Ein Großteil der Gasversorger gab den billigeren Gaspreis in den vergangenen Jahren auch nicht offensiv an die Kunden weiter. Zumindest nicht in dem Maß, wie es der Markt zugelassen hätte. Jeder, der einen eigenen Gasvertrag hat, könne sich grundsätzlich einen billigeren Lieferanten suchen, ermuntert auch Carla Groß, Energieexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen, zum Handeln. „Gaskunden können mit einem Anbieterwechsel bis zu mehrere hundert Euro im Jahr sparen„, erläutert Thomas Engelke, Energieexperte des Bundesverbands der Verbraucherzentralen vzbv. Bislang seien aber erst 22 Prozent der Gaskunden überhaupt zu einem günstigeren Anbieter gewechselt.

Ein Beispiel: Ein Vier-Personenhaushalt in Castrop-Rauxel zahlt in der Grundversorgung derzeit rd. 1.530 Euro pro Jahr (bei einem Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden). Bei dem günstigsten Anbieter des Vergleichsportals  www.deine-versorger.de kostet die gleiche Menge Gas aber nur 980 Euro.

Etliche Kunden scheuen häufig davor zurück, sich nach einem günstigeren Lieferanten umzuschauen. Dabei ist der Wechsel gerade für Kunden in der Grundversorgung einfach und obendrein schnell erledigt. Ihr könnt mit einer Frist von zwei Wochen zum Monatsende aus ihrem Vertrag raus. Für jene, die schon einmal gewechselt haben, ist mehr zu beachten. Sie gelten als Sonderkunden (im Vertrag stehen dann Begriffe wie „Sonderpreis“ oder „Sondertarif„) und müssen daher ihre individuellen Laufzeiten und Fristen einhalten, um den Vertrag zu kündigen. In der Regel reicht aber ein Blick in den Vertrag, um diese Frage zu klären.

Länger als ein Jahr sollte ein neuer Vertrag nicht dauern. Das hält Kunden flexibel

Wechselwillige brauchen keine Angst zu haben, dass ihnen der Gashahn zugedreht wird. Das Risiko liegt bei null, der Übergang ist ein reiner Verwaltungsakt. Aber: Gaskunden sollten “superbillige” Tarife eher meiden. Manche Anbieter locken mit Neukundenboni, die den Preis im ersten Jahr sehr günstig erscheinen lassen. Doch die Guthabenerstattung wird oft verzögert oder verweigert. Im zweiten Vertragsjahr kann es plötzlich sehr teuer werden. Anbieter, die auch ohne Boni günstiges Gas liefern, seien erste Wahl, betont deine-versorger.de. Länger als ein Jahr sollte ein neuer Vertrag nicht dauern, die reguläre Kündigungsfrist nicht mehr als einen Monat. So bleiben Kunden flexibel.

Auch die vielen Millionen Mieter und Wohnungseigentümer mit Gas-Zentralheizungen im Haus können versuchen, von den Tiefstpreisen zu profitieren. Wer als Miteigentümer keinen eigenen Gasvertrag hat, kann zum Beispiel die Eigentümergemeinschaft auf die günstige Lage aufmerksam machen und einen Versorgerwechsel anregen.
Auch Mieter sollten aktiv werden und ihren Vermieter oder die Hausverwaltung ansprechen. Zwar gibt es keinen Rechtsanspruch auf günstige Energie. Vermieter sind jedoch dem Gebot der Wirtschaftlichkeit verpflichtet. Und hier gilt: Betriebskosten sind laut Paragraf 556 im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) niedrig zu halten.